Duden. Wie verfasst man wissenschaftliche Arbeiten? Ein Leitfaden für das Studium und die Promotion

Duden. Wie verfasst man wissenschaftliche Arbeiten? Ein Leitfaden für das Studium und die Promotion

 

 

 

von: Ulrich Andermann, Martin Drees, Frank Grätz

Duden, 2006

ISBN: 9783411051137

Sprache: Deutsch

192 Seiten, Download: 2112 KB

 
Format:  PDF, auch als Online-Lesen

geeignet für: Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen PC, MAC, Laptop


 

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Duden. Wie verfasst man wissenschaftliche Arbeiten? Ein Leitfaden für das Studium und die Promotion



Das Buch will dem Autor, der Autorin einer wissenschaftlichen Arbeit von der ersten Themenidee bis zum Schlusspunkt als Leitfaden und Handlungsempfehlung dienen. Auch wenn als Beispiel für eine Textproduktion die Studienabschlussarbeit in den Mittelpunkt gerückt ist, richtet sich das Buch an all diejenigen, die, aus welchem Grund auch immer, eine wissenschaftliche Arbeit anzufertigen haben. Es versteht sich fächerübergreifend, sodass sich die gegebenen formalen Hinweise an den in der Wissenschaft üblichen Standards orientieren. Gleichwohl sollte der Leser wissen, dass etwa in Bezug auf Zitierweisen und bibliografische Verfahren fächergebundene Eigenarten bestehen, über die er sich vor Beginn der Arbeit bei den maßgeblichen Stellen wie Dekanat oder Institut erkundigen sollte.

Voraussichtlich werden nur die wenigsten Leser dieses Taschenbuch von der ersten bis zur letzten Seite lesen. Dies ist insofern verständlich, als jeder Benutzer dieser Publikation einen verschiedenen Erfahrungsgrad in Bezug auf das wissenschaftliche Schreiben haben dürfte. Der eine Leser wird sich als Anfänger bezeichnen und das Buch annähernd ganz lesen wollen, der andere wird womöglich nur gelegentlich zu ihm greifen, um sich den Gegenstand eines einzelnen Kapitels in Erinnerung zu rufen oder um zum Beispiel Angaben zu fachspezifischen Bibliografien oder Datenbanken nachzuschlagen. Mit zunehmender Erfahrung verfestigen sich bekanntlich die individuellen Arbeitsweisen. Wenn dies noch eines Nachweises bedurfte, genügte sicherlich allein der Blick auf die Schreibtische und in die Arbeitszimmer der Autoren. Während der eine nur einen Computer vor sich stehen sieht und kaum mehr Papier produziert, wird der andere noch mit Zettelkästen arbeiten und hinter seinen Papier- und Kopienbergen nahezu verschwinden. Beide Stile sind zweifellos Extremfälle, die aber deutlich machen, wie verschieden die potenziellen Adressaten arbeiten können. Das Buch richtet sich bewusst an diesen breiten Leserkreis mit der Absicht, dem unterschiedlichen Bedarf an Orientierung, Hilfestellung und Information gerecht zu werden. 

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